Märchen unter die Lupe genommen

Gestern bekam ich eine Anfrage einer jungen Bloggerin, die gerade ihren nächsten Artikel vorbereitet und bei mir nach Bildmaterial fragte. Bei der jungen Mutter handelte es sich um Sarah von schwesternliebeundwir.de. Sie wollte keine Geringeren als meine Märchen unter die Lupe nehmen. Ich freute mich sehr!

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Als ich dann soeben ihre Rezession über meine Neuinterpretationen lass, war ich überglücklich. Vor einiger Zeit schrieb sie sogar in einen Beitrag über die Grausamkeiten der Grimms Märchen – den findet ihr hier – und sie fasste den Entschluss, diese ihren Kindern einfach nicht mehr vorzulesen. Kulturgut hin oder her – Alpträume sollten ihre Kinder nicht mehr bekommen! Deshalb wünschte sie sich, dass die gruseligen Märchen nicht mehr in der Lesealterkategorie von 4 bis 6 Jahren zu finden sind.

So ging es mir auch, genauso so! Aus den vielen positiven Reaktionen, die mich tagtäglich zu meinen glücklichen Märchen erreichen, lese ich heraus, dass es unzähligen Eltern ähnlich geht. Viele kannten das Umdichten, haben ganze Textpassagen über blättert oder auch gänzlich weggelassen. Und nun haben sie alle eine kinderfreundliche Märchen-Alternative gefunden.

Das erfüllt mich mit Freude und Stolz. Ganz viel Stolz sogar. Und es spornt mich an, weitere Märchen neu zu erzählen. Welche weiteren Märchen müssten denn aus eurer Sicht neuinterpretiert werden? Welche findet ihr besonders gruselig?

Ich freue mich auf eure Kommentare.
Eure Jessica

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